Haupt-Keywords: Brusterkrankungen, Brustchirurgie, Knoten in der Brust, Brustkrebs, Brustkrebs Symptome, Brustkrebs Behandlung, Brustkrebs Operation
Keywords zu gutartigen Brusterkrankungen: Fibroadenom, Fibroadenom Behandlung, Fibroadenom Operation, Brustzyste, Zyste in der Brust, fibrozystische Brust, Brustschmerzen, Ausfluss aus der Brustwarze
Diagnostik-Keywords: Brustultraschall, Mammographie, Brust-MRT, Brustbiopsie, Stanzbiopsie, BI-RADS, Biopsie bei Knoten in der Brust
Chirurgie-Keywords: brusterhaltende Operation, Mastektomie, Brustkrebschirurgie, Sentinel-Lymphknoten-Biopsie, axilläre Lymphknotendissektion, Brustoperation
Long-Tail-Keywords: was verursacht einen tastbaren Knoten in der Brust, wann ist ein Knoten in der Brust gefährlich, ist ein Knoten in der Brust Krebs, wann muss ein Fibroadenom operiert werden, kann eine Brustzyste Krebs werden, was verursacht Ausfluss aus der Brustwarze, wie erkennt man Brustkrebs, wie läuft eine Brustkrebsoperation ab, wird bei Brustkrebs die ganze Brust entfernt
Brusterkrankungen umfassen ein breites Spektrum — von gutartigen Brustzysten und Fibroadenomen bis hin zum Brustkrebs. Ein tastbarer Knoten in der Brust, Brustschmerzen, Ausfluss aus der Brustwarze oder Veränderungen der Brusthaut gehören zu den Gründen, aus denen sich Patientinnen an einen Chirurgen wenden.
Nicht jede in der Brust bemerkte Veränderung bedeutet Krebs. Ein erheblicher Teil der Knoten in der Brust ist auf gutartige Ursachen zurückzuführen. Dennoch sollten insbesondere neu aufgetretene oder wachsende Knoten, Veränderungen an Brustwarze oder Brusthaut sowie bestimmte Formen des Brustwarzenausflusses abgeklärt werden.
Ziel bei Brusterkrankungen ist es, die Früherkennung von Brustkrebs zu gewährleisten, unnötige Eingriffe zu vermeiden und die für die Patientin geeignete Behandlung festzulegen.
Brusterkrankungen lassen sich in einem breiten Spektrum als gutartige und bösartige Erkrankungen einordnen.
Zu den häufigen Brusterkrankungen zählen:
Brustzysten
Fibroadenome
Fibrozystische Veränderungen
Brustentzündungen und Mastitis
Brustabszess
Intraduktales Papillom
Ausfluss aus der Brustwarze
Brustkrebs
Je nach Art der Erkrankung kann eine reine Verlaufskontrolle ausreichen, oder es können eine Biopsie, eine medikamentöse Therapie oder eine chirurgische Behandlung erforderlich sein.
Ein tastbarer Knoten in der Brust ist einer der wichtigsten Gründe, aus denen sich Frauen an einen Chirurgen wenden. Die Ursache eines Knotens kann je nach Alter und klinischen Merkmalen variieren.
Gutartige Erkrankungen wie Fibroadenome und Brustzysten können Knoten in der Brust verursachen. Daneben kann sich auch Brustkrebs als Knoten in der Brust bemerkbar machen.
Deshalb sollte bei einem neu bemerkten Knoten in der Brust nicht allein durch Abtasten entschieden werden, ob er gut- oder bösartig ist.
Nein. Nicht jeder tastbare Knoten in der Brust ist Brustkrebs. Insbesondere bei jungen Frauen finden sich häufig gutartige Ursachen wie Fibroadenome und Zysten.
Ob ein Knoten schmerzhaft oder schmerzlos ist, sagt für sich genommen jedoch nichts darüber aus, ob er gut- oder bösartig ist.
In die Beurteilung fließen das Alter der Patientin, die Untersuchungsbefunde und geeignete bildgebende Verfahren gemeinsam ein. Bei Bedarf wird eine Brustbiopsie durchgeführt.
Das Fibroadenom ist einer der häufigsten gutartigen Knoten der Brust, insbesondere bei jungen Frauen. Es fällt meist als glatt begrenzter, beweglicher Knoten auf.
Nicht alle Fibroadenome müssen operiert werden. Anhand der Bildgebungsmerkmale, der Größe des Knotens, seines Wachstumsverhaltens, des Alters der Patientin und gegebenenfalls des Biopsieergebnisses wird über Verlaufskontrolle oder chirurgische Behandlung entschieden.
Die Operationsentscheidung beim Fibroadenom wird für jede Patientin individuell getroffen.
Bei schnell wachsenden oder groß werdenden Knoten, bei verdächtigen Befunden in Bildgebung oder Biopsie oder aus weiteren patientenindividuellen Gründen kann die chirurgische Entfernung des Knotens in Betracht kommen.
Die Vorstellung, dass jedes Fibroadenom operiert werden müsse, ist nicht richtig.
Brustzysten sind flüssigkeitsgefüllte Veränderungen, die insbesondere in bestimmten Altersgruppen sehr häufig vorkommen können.
Manche Brustzysten verursachen keinerlei Beschwerden, andere können Schmerzen oder Druckempfindlichkeit hervorrufen. Veränderungen, die im Ultraschall die Merkmale einer einfachen Zyste zeigen, sind in aller Regel gutartig.
Je nach den Merkmalen der Zyste und den Beschwerden der Patientin kann eine Verlaufskontrolle oder bei Bedarf ein Eingriff geplant werden.
Brustschmerzen (Mastalgie) sind ein häufiges Symptom und für sich genommen kein typisches Zeichen von Brustkrebs.
Brustschmerzen können durch hormonelle Veränderungen im Zusammenhang mit dem Zyklus bedingt sein, aber auch durch gutartige Veränderungen des Brustgewebes oder durch Ursachen außerhalb der Brust, etwa im Muskel-Skelett-System.
Insbesondere Schmerzen, die in einem umschriebenen Bereich anhalten, neu aufgetreten sind oder von weiteren Brustbefunden begleitet werden, sollten abgeklärt werden.
Ausfluss aus der Brustwarze kann viele verschiedene Ursachen haben.
Hormonelle Ursachen, bestimmte Medikamente, gutartige Erkrankungen der Milchgänge und seltener auch Brustkrebs können zu Ausfluss führen.
Insbesondere spontan auftretender, einseitiger, aus einem einzelnen Milchgang stammender oder blutiger Ausfluss aus der Brustwarze kann eine eingehendere Abklärung erfordern.
Brustkrebs kann im Frühstadium symptomlos bleiben. Deshalb sind Früherkennungsprogramme für Frauen in den entsprechenden Alters- und Risikogruppen wichtig.
Mögliche Anzeichen von Brustkrebs sind unter anderem:
Ein neu aufgetretener Knoten in der Brust
Ein Knoten in der Achselhöhle
Einziehungen oder Dellen der Brusthaut
Eine neu entstandene Einziehung der Brustwarze
Neue Veränderungen von Form oder Größe der Brust
Verdickungen oder auffällige Veränderungen der Brusthaut
Bestimmte Formen des Brustwarzenausflusses
Das Vorliegen eines dieser Anzeichen bedeutet nicht automatisch Brustkrebs — eine Abklärung ist jedoch erforderlich.
Der grundlegende Ansatz bei der Abklärung von Brusterkrankungen ist die gemeinsame Beurteilung von klinischer Untersuchung, Bildgebung und — bei Bedarf — Biopsie.
Je nach Alter und klinischer Situation der Patientin können eingesetzt werden:
Brustultraschall
Mammographie
Brust-MRT
Brustbiopsie
Bei einem verdächtigen Knoten in der Brust wird die endgültige Diagnose in der Regel durch die pathologische Untersuchung des mittels Biopsie entnommenen Gewebes gestellt.
Die Mammographie ist ein Verfahren, bei dem das Brustgewebe mit niedrig dosierten Röntgenstrahlen dargestellt wird. Sie hat insbesondere in der Brustkrebs-Früherkennung einen wichtigen Stellenwert.
Die Mammographie dient nicht nur der Beurteilung tastbarer Knoten. Sie kann helfen, bestimmte Brustkrebszeichen und Mikroverkalkungen zu erkennen, die mit der Hand noch nicht tastbar sind.
In welchem Alter und in welchen Abständen die Früherkennung erfolgen sollte, richtet sich nach Alter und individuellem Brustkrebsrisiko.
Der Brustultraschall ist ein häufig eingesetztes, strahlenfreies bildgebendes Verfahren zur Beurteilung des Brustgewebes.
Er kann insbesondere bei jungen Patientinnen und bei der Beurteilung tastbarer Knoten wichtige Informationen liefern. Zudem hilft er bei der Unterscheidung, ob eine Veränderung zystisch oder solide ist.
Mammographie und Ultraschall müssen keine Alternativen zueinander sein. Je nach Alter und klinischer Situation der Patientin können sie einander ergänzen.
Die Magnetresonanztomographie der Brust (Brust-MRT) ist nicht bei jeder Patientin routinemäßig erforderlich.
Sie kann in bestimmten Situationen eingesetzt werden — etwa zur Früherkennung bei Personen mit hohem Brustkrebsrisiko oder zur Beurteilung der Ausdehnung der Erkrankung bei manchen Patientinnen mit diagnostiziertem Brustkrebs.
Über die Notwendigkeit eines Brust-MRT sollte anhand der klinischen Merkmale der Patientin entschieden werden.
In den Befunden der Brustbildgebung wird häufig ein Klassifikationssystem namens BI-RADS verwendet.
BI-RADS ermöglicht die standardisierte Befundung von Mammographie-, Ultraschall- und Brust-MRT-Befunden und hilft bei der Festlegung des weiteren Vorgehens.
Die BI-RADS-Kategorie sollte nicht isoliert betrachtet werden; sie ist gemeinsam mit der Untersuchung, dem Alter, den Risikofaktoren und den übrigen Bildgebungsbefunden der Patientin zu beurteilen.
Bei Brustveränderungen, die in der Bildgebung verdächtig erscheinen, kann für die endgültige Diagnose eine Brustbiopsie erforderlich sein.
Heute werden bei vielen Brustveränderungen bildgesteuerte Nadelbiopsien eingesetzt. Insbesondere die Stanzbiopsie (Core-Biopsie) ist eines der häufig verwendeten Verfahren zur Abklärung verdächtiger Knoten in der Brust.
Das Biopsieergebnis zeigt nicht nur, ob eine Veränderung gut- oder bösartig ist; wird Brustkrebs festgestellt, können auch bestimmte biologische Merkmale beurteilt werden, die für die Therapieplanung wichtig sind.
Die Behandlung von Brustkrebs wird nicht anhand eines einzelnen Merkmals der Erkrankung festgelegt.
In die Therapieplanung fließen ein:
Die Größe des Tumors
Seine Lage und Ausdehnung innerhalb der Brust
Der Zustand der Achsellymphknoten
Das Stadium der Erkrankung
Die biologischen Merkmale des Tumors
Die Hormonrezeptoren
Der HER2-Status
Alter und allgemeiner Gesundheitszustand der Patientin
Neben der Chirurgie können Chemotherapie, Strahlentherapie, Hormontherapien und zielgerichtete Therapien eingesetzt werden.
Bei manchen Patientinnen ist die Operation die erste Behandlung, bei anderen kann es günstiger sein, vor der Operation eine systemische Therapie durchzuführen.
Das grundlegende Ziel der Brustkrebsoperation ist die Entfernung des Tumors mit sicheren chirurgischen Rändern.
Brustkrebschirurgie bedeutet heute nicht bei jeder Patientin die vollständige Entfernung der Brust. Bei geeigneten Patientinnen kann der Tumor zusammen mit ausreichend umgebendem Brustgewebe entfernt und der Großteil der Brust erhalten werden. Dies wird als brusterhaltende Operation bezeichnet.
Bei manchen Patientinnen kann jedoch die vollständige Entfernung der Brust, also eine Mastektomie, erforderlich sein.
Welche Operation geeignet ist, wird anhand der Tumormerkmale und patientenbezogener Faktoren gemeinsam entschieden.
Bei der brusterhaltenden Operation wird der vom Brustkrebs betroffene Bereich zusammen mit ausreichend gesundem Gewebe entfernt, während der Rest der Brust erhalten bleibt.
Bei geeigneten Patientinnen ist nach einer brusterhaltenden Operation in der Regel eine Strahlentherapie Teil des Behandlungsplans.
Ob eine brusterhaltende Operation möglich ist, hängt von der Tumorgröße, seiner Ausdehnung innerhalb der Brust, dem Verhältnis von Brust zu Tumor und weiteren klinischen Faktoren ab.
Die Mastektomie ist die vollständige chirurgische Entfernung des Brustgewebes.
Bei bestimmten großen oder ausgedehnten Tumoren, beim Vorliegen mehrerer Tumoren in verschiedenen Bereichen der Brust oder aus weiteren patientenindividuellen Gründen kann eine Mastektomie bevorzugt werden.
Bei geeigneten Patientinnen kann eine Brustrekonstruktion in derselben Operation wie die Mastektomie oder zu einem späteren Zeitpunkt geplant werden.
Eine wichtige Frage beim Brustkrebs ist, ob Krebszellen die Lymphknoten in der Achselhöhle erreicht haben.
Der Sentinel-Lymphknoten (Wächterlymphknoten) ist einer der ersten Lymphknoten, den der Lymphabfluss der Brust erreicht. Bei geeigneten Patientinnen kann durch eine Sentinel-Lymphknoten-Biopsie beurteilt werden, ob die Entfernung aller Achsellymphknoten erforderlich ist.
Dieser Ansatz hilft, bei Patientinnen, bei denen dies nicht notwendig ist, ausgedehntere Achseloperationen zu vermeiden.
Nein. In der modernen Brustkrebschirurgie ist die routinemäßige Entfernung aller Achsellymphknoten nicht bei jeder Patientin erforderlich.
Anhand der klinischen Situation der Patientin, der Ergebnisse der Sentinel-Lymphknoten-Biopsie, der übrigen Behandlungen und der Merkmale der Erkrankung wird entschieden, ob eine axilläre Lymphknotendissektion notwendig ist.
Ziel ist es, die Sicherheit der Krebsbehandlung zu wahren und zugleich unnötige Operationen und deren mögliche Komplikationen zu vermeiden.
Die Behandlung nach der Operation richtet sich nach dem Pathologieergebnis und den Merkmalen der Erkrankung.
Je nach Patientin können in Betracht kommen:
Strahlentherapie
Chemotherapie
Hormontherapie
HER2-zielgerichtete Therapien
Weitere systemische Therapien
Nicht jede Brustkrebspatientin erhält dieselben Behandlungen. Deshalb ist es wichtig, die Brustkrebsbehandlung in einem multidisziplinären Ansatz zu planen.
Die Früherkennung ist beim Brustkrebs von großer Bedeutung.
Es ist wertvoll, wenn eine Frau das normale Aussehen und die Struktur ihrer Brust kennt und neu auftretende Veränderungen bemerkt. Darüber hinaus können regelmäßige Brustkrebs-Früherkennungsuntersuchungen in den entsprechenden Alters- und Risikogruppen helfen, Brustkrebs zu entdecken, der noch keine Beschwerden verursacht.
Bei Personen mit familiär oder genetisch erhöhtem Risiko kann das Früherkennungsprogramm von dem der Standardbevölkerung abweichen.
Brustkrebs in der Familie kann bei manchen Personen das eigene Brustkrebsrisiko erhöhen. Allerdings liegt nicht bei jeder Brustkrebspatientin eine familiäre Vorgeschichte vor.
Insbesondere bei Personen, die in jungem Alter an Brustkrebs erkranken oder in deren Familie mehrere Fälle von Brust- und/oder Eierstockkrebs aufgetreten sind, kann eine Abklärung hinsichtlich einer erblichen Krebsveranlagung erforderlich sein.
Bei geeigneten Patientinnen können eine genetische Beratung und genetische Tests in Betracht kommen.
Ja. Brustkrebs tritt bei Frauen zwar deutlich häufiger auf, kann sich aber auch bei Männern entwickeln.
Bei Männern sollten ein neu aufgetretener harter Knoten im Brustbereich, eine Einziehung der Brustwarze oder Ausfluss abgeklärt werden.
Eine Abklärung wird insbesondere empfohlen bei:
Einem neu aufgetretenen Knoten in der Brust
Einem wachsenden Knoten in der Brust
Einem Knoten in der Achselhöhle
Spontanem oder blutigem Ausfluss aus der Brustwarze
Einer neu entstandenen Einziehung der Brustwarze
Einziehungen oder Formveränderungen der Brusthaut
Anhaltenden, ungeklärten Beschwerden in einem umschriebenen Bereich der Brust
Nicht jede in der Brust bemerkte Veränderung bedeutet Krebs. Dennoch sind bei Brusterkrankungen die richtige Diagnose, die geeignete Bildgebung und bei Bedarf eine Biopsie wichtig — um unnötige Sorgen zu vermeiden und behandlungsbedürftige Erkrankungen frühzeitig zu erkennen.
Nein. Ein erheblicher Teil der Knoten in der Brust ist gutartig. Ein neu bemerkter Knoten sollte jedoch abgeklärt werden.
Schmerz allein sagt nichts darüber aus, ob ein Knoten gut- oder bösartig ist. Der Knoten sollte durch Untersuchung und geeignete Bildgebung beurteilt werden.
Nicht jedes Fibroadenom wird operiert. Die Entscheidung richtet sich nach Größe, Wachstum, Bildgebung und gegebenenfalls den Biopsiebefunden.
Einfache Brustzysten sind gutartig. Bei Veränderungen mit komplexen Merkmalen in der Bildgebung kann das Vorgehen jedoch abweichen.
Bei Brustkrebsverdacht ist die Nadelbiopsie ein standardmäßiger und wichtiger Schritt der Diagnostik. Die Vorstellung, dass eine fachgerecht durchgeführte Brustbiopsie den Krebs streut, ist nicht richtig.
Diese beiden Verfahren sind keine direkten Alternativen zueinander. Je nach Alter und klinischer Situation können sie einzeln oder gemeinsam eingesetzt werden.
Nicht immer. Bei geeigneten Patientinnen kann eine brusterhaltende Operation durchgeführt werden.
Nicht bei jeder Patientin müssen alle Lymphknoten entfernt werden. Bei geeigneten Patientinnen kann eine Sentinel-Lymphknoten-Biopsie eingesetzt werden.
Der Verlauf hängt vom Stadium und den biologischen Merkmalen der Erkrankung ab. Insbesondere die Diagnose im Frühstadium und eine geeignete Behandlung sind wichtig für gute Ergebnisse.
